CSS predigen und Flash Player nutzen – Was Webdesigns von Webagenturen verraten

CSS predigen und Flash Player nutzen – Was Webdesigns von Webagenturen verraten

Mai 20, 2020 Online Marketing 1

Schlichte Designentwürfe, klarer Aufbau, stringente Menüführung – alles Unfug. Das sagt euch keine Agentur, aber viele leben nach diesem Prinzip. Verschiedenste Agenturen betreiben heute Webseiten, die sie ihren Kunden niemals so verkaufen würden. 

Dabei ist es ja nicht so, als würden die Agenturen keine ansprechenden Seiten gestalten wollen. Viele Aspekte sind möglicherweise einfach zur Gewohnheit geworden, werden so nicht mehr hinterfragt oder stehen quasi per Verordnung der Geschäftsführung (wider besseres Wissen) gar nicht zur Debatte. Dabei kann es auch anders gehen – und zwar mit ganz simplen Mitteln.

Webdesign für Agenturen – Für die eigene Webseite mehr erreichen

Einfach mal einfach sein

Keep it simple, stupid! – das möchte man manch einer (vermeintlich professionell) gestalteten Seite häufig zurufen. Ja, mehrere Videos auf der Webseite können richtig cool aussehen – aber wenn dir das den Pagespeed zerschießt, ist damit auch nichts gewonnen. Vor allem arten diese Video-Spielereien bei vielen Seiten so aus, als sei man sehenden Auges in ein Feuerwerk gelaufen. Ein schönes und einfaches Beispiel dafür, wie man ein Video auf einer Website richtig stilvoll einbindet, findet Ihr übrigens auf der Startseite der Hamburger Webdesign Agentur Siteway.

Mehr aus SEO machen

Ist ein Unternehmen für Webdesign etwa in München ansässig, dann sollte es durchaus in Erwägung ziehen, die eigene Seite etwa auf „Webdesign München“ zu optimieren. Eine gute SEO-Optimierung der eigenen Webseite ist eine der einfachsten und kostengünstigsten Varianten, um sowohl lokale als auch überregionale Kunden zu erreichen. Wenn ihr Google helft, eure Seite zu finden und sie richtig einzuordnen, dann macht ihr auch euren Kunden die Suche leichter – und niemand sucht gerne lange rum, gerade im Internet nicht.

Sich selbst gut präsentieren

Es gibt keine zweite Chance für einen ersten Eindruck, und das gilt besonders im Netz. Kunden suchen augenscheinlich jemanden für ein Webdesign, also müssen gute Beispielbilder in den Vordergrund gestellt werden. Eine Galerie mit Links zu den einzelnen Projekten ist ideal. Nachfolgend dann – sofern verfügbar – eine Reihe bekannter Kunden und Marken. (Es schadet nie, mal zusammen an einem Projekt mit Apple oder Porsche gearbeitet zu haben.) Testimonials sind dann das absolute Sahnehäubchen. Wenn Ihr selber mal so eine Seite gestaltet, dann denkt daran: Den Kunden muss klar werden, was ihr könnt, dass ihr das könnt und dass das auch andere wissen – klar soweit?

Jetzt habt ihr einen ersten Eindruck davon erhalten, an welchen Stellen man auch als Agentur wesentliche Fehler machen oder etwas richtig gut gestalten kann. Kennt ihr ähnliche Beispiele oder erkennt ihr euch vielleicht selber in diesem Text wieder? Meldet euch gerne in den Kommentaren dazu! Bis bald!

Eine Antwort

  1. Julie Hercules Lethia sagt:

    Ihr Artikel ist lesenswert. Julie Hercules Lethia

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